2017

Der Schatzmeister des BTV informiert: Stellungnahme zum Bericht zur Mitgliederversammlung in Denzlingen

23.02.2017

Stellungnahme zum Bericht vom 13.02.17 auf der Homepage: zur Mitgliederversammlung in Denzlingen am 11.02.2017, der auszugsweise lautet:

„Schade fand Stefan Bitenc das mangelnde Interesse der Vereine, die angebotenen regionalen Gesprächstermine mit dem BTV-Präsidium zu nutzen. Dort ließen sich kontroverse Fragen besprechen, die dann erst bei den Mitgliederversammlungen gestellt werden. Für die Mitgliedersammlung des BTV werden das die Turnierspielerteilnehmerentgelte sein und der Kauf des Grundstückes des Landesleistungszentrums in Leimen. Was die Vereine dabei aufbringt ist, daß bei der zukunftsorientierten Jugendarbeit gespart wird, gleichzeitig aber 1,5 Mio. € für einen nicht für jeden notwendigen Grundstückskauf ausgegeben werden können und die Turniere veranstaltenden Vereine mit zusätzlichen Gebühren und Aufwand belastet werden – Stichwort Turnierspielerteilnehmerentgelt - sowie der damit einhergehenden kontraproduktiven Erhöhung der Kosten für die Turnierspieler. Das Präsidium des BTV hat diesem Entgelt beim DTB-Bundeskongress zugestimmt und wird dieses Verhalten erklären müssen.“

Bei dem Bericht handelt es sich um einen weiteren Querschuss aus dem Bereich der Funktionäre des Bezirkes 3 ungeachtet der Faktenlage etwas zu behaupten und zu verbreiten.

Es wäre zunächst von Interesse, welche Vereine „aufgebracht“ sind. Der Pressereferent des Bezirkes 3 hat eine von ihm stammende wertende Zusammenfassung geliefert. Sind wirklich die Vereine –also alle – dieser Meinung?

Zu den Fakten:

  1. Der Beschluss über den Kauf des Grundstückes erfolgte einstimmig. Auch die Mitglieder des Präsidiums aus dem Bezirk 3 haben zugestimmt. Der notarielle Termin findet am 09.03.2017 statt.
  2. Durch den Grundstückskauf werden Kosten gespart. Die Erbbauzinsen von 21.754 € jährlich fallen weg. Zinsen sind derzeit bei sicherer Kapitalanlage nicht zu erzielen sondern wie von unserer Hausbank angekündigt, drohen Negativzinsen von 0,3 -0,4 % jährlich. Bei nur 0,3 % wären dies 4.500 €. Die Entlastung beträgt daher 26.254 € jährlich, die an anderer Stelle eingespart hätten werden müssen.
  3. Bei der „zukunftsorientierten Jugendarbeit“ wurde und wird nicht gespart. Der Haushalt 2017 wurde einstimmig verabschiedet. Änderungsvorschläge für weitere Ausgaben wurden nicht eingebracht. In den letzten zwei Jahren blieb aus finanziellen Gründen kein Projekt unverwirklicht. Der Bericht unterzieht sich nicht der Mühe darzulegen, wo gespart wurde.
  4. Das Jugendkonzept ist nicht abhängig von der Besetzung des Geschäftsführers und ruht daher auch nicht.
  5. Das Präsidium des BTV hat diesem Entgelt beim DTB-Bundeskongress nicht zugestimmt sondern der Präsident des BTV.

Abschließende Bemerkung:

Wenn man im Präsidium dem Grundstückserwerb, dem Haushaltsplan oder der Beibehaltung des Turnierteilnehmerentgeltes zustimmt, dann wäre es aus meiner Sicht auch angebracht, wenn der Vorsitzende des Bezirkes 3 dies deutlich macht und diese Beschlüsse auch in seinem Bezirk deutlich vertritt.


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